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Donnerstag, 15.10.2026:
Märkte/Feste
out of siwi!
Donnerstag | 15.10.2026 | 10 Uhr bis 22 Uhr
Lukasmarkt Vergnügungsmarkt

© Ralf Triesch/Stadt Haiger
Im Herbst wirbeln die Blätter und Menschentrubel erfüllt die Stadt: Es ist wieder Lukasmarkt-Zeit mit vielen Ständen zum Stöbern und Duft von Zuckerwatte. Vom 15. bis zum 18. Oktober 2026 erwartet die Bürger aus Haiger und der Region auch diesmal ein vielfältiges Veranstaltungsangebot. Während am Paradeplatz wieder zahlreiche Schausteller ihre Fahrgeschäfte aufbauen, wird es in der Innenstadt (Donnerstag und Sonntag) zwei Krammärkte geben. Der Sonntag ist außerdem verkaufsoffen.
Zur Geschichte des Lukasmarktes: Der Lukasmarkt gehört zu den Veranstaltungen, die aus dem Haigerer Kalender seit über 400 Jahren (!) nicht wegzudenken sind. In früheren Jahren deckten sich die Menschen aus der Kernstadt und der Region mit den im Stadtzentrum angebotenen Waren wie Unterwäsche, Gardinen, Messer und anderen Haushaltsgerätschaften für den Rest des Jahres ein. Der „Maarde“ war auch ein Ort der Kommunikation, denn immer traf man Bekannte und nutzte den Verzehr der obligatorischen „Maardewurscht“ zu einem kleinen Plausch. Kinder löcherten die Eltern und Großeltern und baten um „Maardegeld“, um möglichst viele Runden mit dem Riesenrad, der Berg- und Talbahn oder dem Autoscooter zu drehen.
02773 811 116
Freitag, 16.10.2026:
Märkte/Feste
out of siwi!
Freitag | 16.10.2026 | 14 Uhr bis 22 Uhr
Lukasmarkt Vergnügungsmarkt

© Ralf Triesch/Stadt Haiger
Im Herbst wirbeln die Blätter und Menschentrubel erfüllt die Stadt: Es ist wieder Lukasmarkt-Zeit mit vielen Ständen zum Stöbern und Duft von Zuckerwatte. Vom 15. bis zum 18. Oktober 2026 erwartet die Bürger aus Haiger und der Region auch diesmal ein vielfältiges Veranstaltungsangebot. Während am Paradeplatz wieder zahlreiche Schausteller ihre Fahrgeschäfte aufbauen, wird es in der Innenstadt (Donnerstag und Sonntag) zwei Krammärkte geben. Der Sonntag ist außerdem verkaufsoffen.
Zur Geschichte des Lukasmarktes: Der Lukasmarkt gehört zu den Veranstaltungen, die aus dem Haigerer Kalender seit über 400 Jahren (!) nicht wegzudenken sind. In früheren Jahren deckten sich die Menschen aus der Kernstadt und der Region mit den im Stadtzentrum angebotenen Waren wie Unterwäsche, Gardinen, Messer und anderen Haushaltsgerätschaften für den Rest des Jahres ein. Der „Maarde“ war auch ein Ort der Kommunikation, denn immer traf man Bekannte und nutzte den Verzehr der obligatorischen „Maardewurscht“ zu einem kleinen Plausch. Kinder löcherten die Eltern und Großeltern und baten um „Maardegeld“, um möglichst viele Runden mit dem Riesenrad, der Berg- und Talbahn oder dem Autoscooter zu drehen.
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Samstag, 17.10.2026:
Märkte/Feste
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Samstag | 17.10.2026 | 11.30 Uhr bis 22 Uhr
Lukasmarkt Vergnügungsmarkt

© Ralf Triesch/Stadt Haiger
Im Herbst wirbeln die Blätter und Menschentrubel erfüllt die Stadt: Es ist wieder Lukasmarkt-Zeit mit vielen Ständen zum Stöbern und Duft von Zuckerwatte. Vom 15. bis zum 18. Oktober 2026 erwartet die Bürger aus Haiger und der Region auch diesmal ein vielfältiges Veranstaltungsangebot. Während am Paradeplatz wieder zahlreiche Schausteller ihre Fahrgeschäfte aufbauen, wird es in der Innenstadt (Donnerstag und Sonntag) zwei Krammärkte geben. Der Sonntag ist außerdem verkaufsoffen.
Zur Geschichte des Lukasmarktes: Der Lukasmarkt gehört zu den Veranstaltungen, die aus dem Haigerer Kalender seit über 400 Jahren (!) nicht wegzudenken sind. In früheren Jahren deckten sich die Menschen aus der Kernstadt und der Region mit den im Stadtzentrum angebotenen Waren wie Unterwäsche, Gardinen, Messer und anderen Haushaltsgerätschaften für den Rest des Jahres ein. Der „Maarde“ war auch ein Ort der Kommunikation, denn immer traf man Bekannte und nutzte den Verzehr der obligatorischen „Maardewurscht“ zu einem kleinen Plausch. Kinder löcherten die Eltern und Großeltern und baten um „Maardegeld“, um möglichst viele Runden mit dem Riesenrad, der Berg- und Talbahn oder dem Autoscooter zu drehen.
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Sonntag, 18.10.2026:
Märkte/Feste
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Sonntag | 18.10.2026 | 11 Uhr bis 18 Uhr
Lukasmarkt Krammarkt

© Ralf Triesch/Stadt Haiger
Im Herbst wirbeln die Blätter und Menschentrubel erfüllt die Stadt: Es ist wieder Lukasmarkt-Zeit mit vielen Ständen zum Stöbern und Duft von Zuckerwatte. Vom 15. bis zum 18. Oktober 2026 erwartet die Bürger aus Haiger und der Region auch diesmal ein vielfältiges Veranstaltungsangebot. Während am Paradeplatz wieder zahlreiche Schausteller ihre Fahrgeschäfte aufbauen, wird es in der Innenstadt (Donnerstag und Sonntag) zwei Krammärkte geben. Der Sonntag ist außerdem verkaufsoffen.
02773 811 116
out of siwi!
Sonntag | 18.10.2026 | 11.30 Uhr bis 22 Uhr
Lukasmarkt Vergnügungsmarkt

© Ralf Triesch/Stadt Haiger
Im Herbst wirbeln die Blätter und Menschentrubel erfüllt die Stadt: Es ist wieder Lukasmarkt-Zeit mit vielen Ständen zum Stöbern und Duft von Zuckerwatte. Vom 15. bis zum 18. Oktober 2026 erwartet die Bürger aus Haiger und der Region auch diesmal ein vielfältiges Veranstaltungsangebot. Während am Paradeplatz wieder zahlreiche Schausteller ihre Fahrgeschäfte aufbauen, wird es in der Innenstadt (Donnerstag und Sonntag) zwei Krammärkte geben. Der Sonntag ist außerdem verkaufsoffen.
Zur Geschichte des Lukasmarktes: Der Lukasmarkt gehört zu den Veranstaltungen, die aus dem Haigerer Kalender seit über 400 Jahren (!) nicht wegzudenken sind. In früheren Jahren deckten sich die Menschen aus der Kernstadt und der Region mit den im Stadtzentrum angebotenen Waren wie Unterwäsche, Gardinen, Messer und anderen Haushaltsgerätschaften für den Rest des Jahres ein. Der „Maarde“ war auch ein Ort der Kommunikation, denn immer traf man Bekannte und nutzte den Verzehr der obligatorischen „Maardewurscht“ zu einem kleinen Plausch. Kinder löcherten die Eltern und Großeltern und baten um „Maardegeld“, um möglichst viele Runden mit dem Riesenrad, der Berg- und Talbahn oder dem Autoscooter zu drehen.
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Verschiedenes
Sonntag | 18.10.2026 | 11 - 17 Uhr
Fürstengruft geöffnet
Fürstengruft im Unteren Schloss

© Siegerlandmuseum
Die Fürstengruft ist jährlich vom 1. April bis zum 30. Oktober an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat zwischen 11:00 und 17:00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen. Darüber hinaus sind Führungen auf Anfrage möglich. Johann Moritz von Nassau-Siegen ließ die Fürstengruft ursprünglich als freistehende Gruft planen und ausführen. Bis zur Errichtung der herrschaftlichen Grabstätte waren die Grafen von Nassau-Siegen in der Nikolaikirche beigesetzt worden. Neben Johann Moritz wurden auch seine Eltern Johann VII. von Nassau-Siegen und Margarethe von Holstein-Sonderburg in der Fürstengruft bestattet. Auch die erste Ehefrau des Vaters, Margarethe von Waldeck-Wildungen, fand hier ihre letzte Ruhestätte. Fürstin Sophie Polyxene
Concordia von Sayn-Wittgenstein war im Jahre 1781 die letzte Vertreterin des Fürstenhauses, die ihre Ruhestätte in der Fürstengruft des Unteren Schlosses erhielt.

Oberes Schloss Siegen, Burgstraße 2
+49 (0) 271 230 410
Sonntag | 18.10.2026 | 17.00 Uhr
Sauerland Seelenorte
Klaus-Peter Kappest

© Klaus-Peter Kappest
Eine Live-Multivision von und mit Klaus-Peter Kappest. Die Sauerland Seelenorte sind 42 besondere, kraftvolle Orte in der östlichen Hälfte des Sauerlandes, die eines gemeinsam haben: Sie inspirieren spirituell. Der Berliner Journalist Michael Gleich spricht vom Phänomen der Resonanz: Egal mit welcher spirituellen Orientierung ein Mensch einen Sauerland Seelenort besucht, die Orte lösen in ihm etwas aus. Zu den Seelenorten im Sauerland gehören viele christlich geprägte Orte wie Kirchen und Kappellen, aber auch Aussichtspunkte, Berggipfel, Steinbrüche, Kunstwerke und Quellen. Klaus-Peter Kappest hat sie alle besucht und einfühlsam in starkem Licht fotografiert. In seiner Live-Multivision erzählt er aber nicht nur von den Orten. Jeder Seelenort hat einen Erzählpaten – eine Person, die Veranstaltungen organisiert, Führungen anbietet und vor allem viel Spannendes zu dem Ort zu erzählen hat. In Video-Interviews kommen sie in der Live-Multivision zu Wort. Klaus-Peter Kappest stellt nicht nur ausgewählte Orte vor und erzählt überraschend Abwechslungsreiches über sie, sondern lässt in Passagen mit emotionalen Bildern und sanfter Musik auch Raum, die Resonanz schon abseits der Orte zu spüren.

Otto-Flick-Halle, Moltkestr. 12, Kreuztal
02732 / 51-264
[Karten]