Musik

Samstag | 03.10.2026 | 17.00 Uhr
British Proms Night mit der Philharmonie Südwestfalen
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Am Samstag, 3. Oktober, lädt der Kulturring Bad Laasphe für 17 Uhr zur „British Proms Night" mit der Philharmonie Südwestfalen in die Aula des örtlichen Städtischen Gymnasiums, Steinackerstraße 10, ein. Das Konzept ist bewährt: Im ersten Teil spielt das Orchester klassische und moderne Stücke, nach der Pause folgen die traditionellen Proms-Klassiker. Geleitet wird das Konzert wie gewohnt vom gebürtigen Londoner Russell Harris. Zum festen Programm gehören Rule Britannia", „Land of Hope and Glory" und die britische Nationalhymne. Solist ist der schottische Bariton Richard Morrison. Eine schöne Parallele: Auch Nicky Spence, der Londoner Proms-Star in diesem Jahr, stammte auch aus Schottland. Weil das Konzert am Tag der Deutschen Einheit stattfindet, steht in Bad Laasphe auch die deutsche Nationalhymne auf dem Programm. Der Kulturring hofft auf viele Besucher - und gern auch auf Fahnen im Publikum. Denn Mitsingen, Mitklatschen und ausgelassene Stimmung gehören traditionell zu einer echten Proms Night.
Aula des Städt. Gymnasiums, Steinackerstraße 10, Bad Laasphe
02752/898
[Karten](ID 64132) Veranstalter: Kulturring Bad Laasphe e.V.



Vorträge

Samstag | 03.10.2026 | 11 - 16 Uhr
Gewaltprävention & Selbstverteidigung für Mädchen und ihre Mütter
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Töchter vor Gewalterfahrungen zu bewahren - das wünschen sich alle Eltern. Dass dies in der Realität leider nicht immer möglich ist, zeigt die traurig hohe Zahl von Mädchen, die jährlich Opfer von Gewalt werden. Gerade für die kleinen Mädchen ist es wichtig zu lernen...
...und zu üben, Belästigungs- und Gewaltsituationen früh realistisch einzuschätzen und schon frühzeitig Maßnahmen zur „Abwehr“ einzuleiten, wenn die Situation noch nicht eskaliert ist. Und für Situationen, wo das „Sich alleine wehren“ den Mädchen zu schwierig oder gefährlich erscheint, ist es wichtig zu wissen, wie man sich Hilfe holen kann. An dem Wochenende sollen die Mädchen lernen für An- und Übergriffe durch Unbekannte wie Bekannte, gegenüber Gleichaltrigen und auch Älteren und Erwachsenen, ihr Handlungsspektrum zu erweitern. Uns geht es in diesen Kursen darum, den verschiedenen Ausprägungen von Gewalt gegen Mädchen gezielt entgegen zu wirken. Nach der Maxime „Nein sagen ist erlaubt“ werden die Teilnehmerinnen ermutigt, sich für sich selbst und ihre Sicherheit einzusetzen. Notfalltechniken für die körperliche Verteidigung ermöglichen den Mädchen den Zugang zu ihren körperlichen Kräften. Mädchen und Jungen erleben Gewalt jeweils verschieden und gehen unterschiedlich mit ihr um; daher finden unsere Kurse in geschlechtshomogenen Gruppen statt. Zur Begleitung und Unterstützung der Mädchen in den unzähligen Alltagssituationen sind Sie als Mutter unentbehrlich; deshalb bieten wir diesen Workshop in Kombination mit je einem mädchen- und frauenspezifischen Angebot an. | HINWEIS: Termine: 03. & 04. Oktober 2026
Kostenbeitrag: 60 / 30€
Anmeldepflicht
Aus finanziellen Gründen muss kein Kind zu Hause bleiben. Inhaber des „Kreuztaler Stadtpasses“ und Kreuztaler Familien, die Grundsicherung oder Sozialhilfe beziehen bzw. Leistungsempfängerinnen nach Asylbewerberleistungsgesetz sind, erhalten bei allen Veranstaltungen eine Ermäßigung von 50 %.
JBS - Der Jugendtreff / Grundschule an Dreslers Pa, Kreuztal
02732 51-359
[Karten](ID 64059) Veranstalter: Stadt Kreuztal · Jugendbüro



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Märkte/Feste
Ausstellungen

13.09.2026 bis 29.11.2026
Mi, Do, Fr, Sa + So: 14 - 18 Uhr
Unterwegs in Namibia mit Guido Kettner
Bunte Einblicke in spannenden Lebenswelten und ein Blick auf einen dunklen Aspekt deutscher Geschichte
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Namibia ist ein Land voller landschaftlicher Kontraste und kultureller Vielfalt. Zugleich ist seine Geschichte eng mit Deutschland verbunden. Die neue Sonderausstellung im Museum Wilnsdorf verbindet eindrucksvolle Fotografien mit einem wichtigen Kapitel deutsch-namibischer Geschichte. Vom 13. September bis 29. November 2026 zeigt Fotograf Guido Kettner Aufnahmen aus dem südwestafrikanischen Land.
Die Ausstellung „Unterwegs in Namibia mit Guido Kettner“ macht die Schönheit Namibias sichtbar und lenkt zugleich den Blick auf die deutsche Kolonialgeschichte. Von 1884 bis 1915 stand das heutige Namibia als Deutsch-Südwestafrika unter deutscher Herrschaft. Diese Zeit war geprägt von Enteignung, Ausbeutung und Gewalt. Besonders die Herero und San litten unter der Kolonialherrschaft. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm Südafrika die Verwaltung, 1990 wurde Namibia unabhängig.
Seit vielen Jahren nimmt Guido Kettner die Besucherinnen und Besucher des Museums Wilnsdorf mit auf außergewöhnliche Reisen. Nach Ausstellungen über Kanada, Alaska, Grönland und afrikanische Nebelwälder eröffnet er nun einen einfühlsamen Blick auf Namibia. Seine Fotografien zeigen beeindruckende Landschaften, eine vielfältige Tierwelt und den Alltag der Menschen. Zu sehen sind unter anderem San, Herero, Himba und Ovambo. Die Aufnahmen begegnen den Menschen und ihren Lebenswelten mit Respekt und großer Nähe.
Die fotografische Reise führt durch die Kalahari, die Namib – die älteste Wüste der Welt – und das namibische Bergland bis zum Königsstein, dem höchsten Gipfel des Landes. So entsteht ein facettenreiches Bild von Namibias Landschaften, Kulturen und Menschen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch „Geteilte Geschichte – die Kolonialzeit und ihre Auswirkungen in Namibia und Deutschland“ von Studierenden der Universität Siegen. Sie beleuchtet die historischen Verflechtungen und deren Folgen bis in die Gegenwart.
Museum Wilnsdorf, Rathausstr. 9, Wilnsdorf
02739/802211
(ID 63662) Veranstalter: Museum Wilnsdorf



Externe Links: [Bunte Einblicke in spannenden Lebenswelten und ein Blick auf einen dunklen Aspekt deutscher Geschichte Veranstaltungs-Homepage][Link zur Adresse][Veranstalter-Link]

25.09.2026 bis 08.11.2026
Mi., Sa., So., jeweils 14 – 17 Uhr
Bruno Obermann: „Von mir aus“
Malerei
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Der Netpher Künstler Bruno Obermann, der seine Kunst seit über 40 Jahren auch international ausstellt, zeigt in dieser Schau neueste Arbeiten sowie erstmals Bilder aus den 80er Jahren, die in jüngster Zeit überarbeitet und/oder ergänzt und fortgeführt wurden. Aufgrund der historischen Räumlichkeiten sind diesmal vorwiegend kleinformatige Exponate zu sehen, die aber dadurch trotzdem an Dynamik und Kraft nichts verlieren.
Der Mannheimer Kunsthistoriker Dr. Helmut Orpel erwähnt insbesondere den „sehr authentischen Charakter der Kunst Obermanns und hebt deren Grundlage auf der Basis hart erarbeiteter Erfahrungen mit Farbe, Form und Material“ hervor. Die Spontanität bleibe für den Betrachter spür- und erlebbar, wobei keines der Bilder vollständig enträtselt werden könne, das Kolorit dominiere und das freie Spiel der Kräfte, welches sich aus dem Wechselspiel der Farbe, der stofflichen Substanz und der Form ergibt.
4Fachwerk Mittendrin Museum Freudenberg, Mittelstraße 4-6
02734/7223
(ID 63847) Veranstalter: 4FACHWERK Museum Freudenberg e.V.



Externe Links: [Malerei Veranstaltungs-Homepage][Link zur Adresse]
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